Die Russen haben ihr Väterchen Frost,  und wir Münchner haben …

… noch immer Väterchen Timofej, der wohl hoch oben im weißblauen,  russischen Himmel auf uns herunterschaut und mit einem schelmischen Lächeln daran denkt, wie er die Großen mit List, Ruhe und Beharrlichkeit dazu gebracht hatte, seine geschaffene Heimat auf dem Oberwiesenfeld für alle Münchner für die Ewigkeit erhalten zu lassen.

Und genau deshalb habe ich mich nun dran gemacht, ein kleines Vermächtnis in Gedenken für unseren Eremit Timofej zu veröffentlichen, der es bereits wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg schaffte, dass die Menschen aus Russland und Deutschland wieder friedlich und gemeinsam zueinander gefunden haben. Für mich ist das allein schon fast ein Wunder!

Ich habe für das Buch unterschiedliches Material zusammengestellt. Es sind Berichte und Tatsachen, über die bereits schon vor Jahren, Jahrzehnten in den Medien berichtet wurde. Quellenangaben sind am Ende des Buches zu finden.

Dieses Buch soll eine Reminiszenz an Väterlichen Timofej sein, und vor allem eine Erinnerung an das, was Timofej und Natascha geschaffen haben. Mit diesem Buch möchte ich auch neues Interesse für einen Besuch im Väterchen Timofejs „Garten Eden" wecken. Auch bei den Lesern, die schon einmal zu Besuch bei ihm waren, besonders aber bei denen, die noch das Vergnügen hatten mit Timofej und Natascha ein paar Worte zu wechseln, möchte ich hiermit ihre Erinnerungen an Timofej erneut wecken. So nach dem Motto: Was im Gedächtnis verankert wird, ist nicht wieder zu entfernen. Wäre das nicht wunderschön?

Auszug Seite 6ff

 

Lieber Leserinnen und Leser, 

ich habe vom Oberbürgermeister der Stadt München, Christian Ude, die Genehmigung bekommen, dass ich aus einem seiner Bücher Texte, betreffend Väterchen Timofej, für dieses Buch verwenden darf. Ich gebe nur Auszüge weiter, die einen kleinen, aber wunderschönen Einblick in diese besonderen Begegnungen zwischen dem ehemaligen Oberbürgermeister Christian Ude und Timofej geben. Auch ist das ein oder andere Erlebnis, das er mit Väterchen Timofej schon als „Münchner Kindl“, als Schwabinger Bub hatte, hier zu lesen. Ich habe mich bemüht, alles wahrheitsgetreu wiederzugegeben.

Für die Druckgenehmigung der Geschichten bedanke ich mich recht herzlich bei Herrn Christian Ude.

Seite 51 ff

 


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